Witze und Anekdoten über und unter der Gürtellinie 2

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28. Okt 16

Erster Schultag in Berlin
Erster Schultag in Berlin.
Der Direktor ruft die Schüler auf: "Mustapha El Ekhzeri?" - "Anwesend!" "Achmed El Cabul?" - "Anwesend!" "Kadir Sel Ohlmi?" - "Anwesend!" "Mohammed Endahrha" - "Anwesend!" "Mel Ani El Sner?" - Stille im Klassenzimmer.
"Mel Ani El Sner?" - Stille im Klassenzimmer.
Ein letztes mal: "Mel Ani El Sner?"
Jetzt steht ein Mädchen in der letzten Reihe auf und sagt: "Das bin wahrscheinlich ich. Aber mein Name wird MELANIE ELSNER ausgesprochen."
 
 
28. Okt 16

Was passiert, wenn man alle Polen in die Sahara umsiedelt?
Sieben Jahre gar nix.
Dann wird der Sand knapp!
 
 
28. Okt 16

Brett
Der Mann will Kondome kaufen und der Apotheker fragt nach der Größe.
„Größe? Ich habe keine Ahnung!“
Der Apotheker gibt ihm ein Holzbrett mit Löchern in verschiedenem Durchmesser und schickt ihn auf die Toilette.
Nach 10 Minute kommt der Mann von der Toilette: „Vergessen Sie die Kondome! Was kostet das Brett?“
*schaem*
 
 
29. Okt 16

Ein Paar geht durch die Fußgängerzone spazieren als eine äußerst aufreizend gekleidete und grell geschminkte junge Frau an den beiden vorbeigeht und ihn freundlich grüßt.
Sie: "Wer war das denn?"
Er: "Wir kennen uns beruflich."
Sie: "Dein Beruf oder ihr Beruf?"
 
 
16. Jun 17

Anzeige in einer Zeitung
Anzeige in einer Zeitung:
"Lernen Sie schießen und treffen Sie gute Freunde!"
 
 
18. Jun 17

Don't play with a man. Use him!
Die drei grössten Krisen im Leben eines Mannes:
Frau weg,
Job weg,
Kratzer im Autolack!

Wenn ein Mann sagt: "Ich repariere das!", dann wird das auch gemacht!
Es gibt keinen Grund, ihn alle zwei Jahre daran zu erinnern!
 
 
26. Jun 17

*nase*
Diese Ausstrahlung, dieses Lächeln, diese Intelligenz, dieses hübsche Gesicht. Und erst noch diese wunderschönen Augen! Aber genug von mir! Wie geht es Dir?
 
 
26. Jun 17

mal kann es ja mal versuchen
Entschuldigung, ich bin neu hier in der Stadt. Könntest du mir den Weg zu deiner Wohnung zeigen?
 
 
2. Jul 17

Was passiert,
wenn eine Blondine nackt durch den Garten läuft? Die Gurken werden lang und die Erdbeeren rot.
 
 
3. Jul 17

Ein Mißverständnis
Eine junge Frau ist nachts auf dem Weg nach Hause.

Sie kommt an einem Hauseingang vorbei, aus dem sich plötzlich ein Kerl auf sie stürzt, sie an sich reißt und mit den Worten bedroht: 'Ich werde Dich jetzt vergewaltigen!'

'Nein, bitte tue es nicht!'

Da zischt er sie an: 'Halt den Mund, ich reiß Dir jetzt die Sachen vom Leib!'

In ihrer Not fällt ihr nichts Anderes ein als zu sagen: 'Bitte lass mich, - ich hab' doch meine Tage...'

Er darauf: 'Verdammnt, - dann hol mir wenigstens einen runter!...'

Mit hektischem Blick auf die Klingelschilder sagt sie mit ratloser Stimme:' Ja, wen denn?, ...ich kenn doch hier Niemand aus dem Haus.....'*oh2*
 
 
3. Jul 17

Warum nicht auch dafür?
Kommt ein Mann in den Blumenladen und sagt: 'Ich hätte gerne einen Strauß Blumen.'

Die freundliche Verkäuferin flötet zurück:

'Was hätten Sie denn gerne; - einen Bund Rosen zum Kosen, oder Narzissen zum Küssen?.....'

Da sagt er: 'Dann hätte ich gerne einen Bund Wicken.....' *pimper*
 
 
10. Jul 17

Frauen nerven im Bett (Autor leider unbekannt)
Mal abgesehen vom Sex: Frauen nerven im Bett! Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang Zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Und da muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen. Nächte des Grauens ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken, wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen." Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, den männlichen "Sicherheitsbeamten" ist klar: "Steh auf und geh' Mücken jagen." Ich weiss nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiss vor allem nicht, warum ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

Am liebsten liege ich in der Löffelstellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt.

Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich "löffeln", sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stossen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die "Meine Decke gehört mir"-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist, und ich beginnen kann, vorsichtig robbend verlorenes Terrain zurückzugewinnen.

Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoss, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst." So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hinblubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stossen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergrossen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe. Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüsse schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füsse! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich! Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füsse enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat.

Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmässige Waffe, wage dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren. Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt. Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt. Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert?

Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde, nach alldem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Tee!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir den Tee selbst machen. Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es. Ich habe nun ja jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füsse. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?
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